Vollzeit
3 Jahre
Regeldauer der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann.
Einstieg in die Pflege
Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb für angehende Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sowie für einjährige Pflegehilfskräfte. Auch Umschulung und Quereinstieg sind möglich - in Vollzeit oder, wenn es zur Lebenssituation passt, in Teilzeit.
Vollzeit
Regeldauer der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann.
Teilzeit
Die gleichen Inhalte, verteilt auf einen längeren Zeitraum.
Unterricht
Theorie und praktischer Unterricht an den Pflegeschulen.
Praxis
Einsätze beim Träger und in weiteren Versorgungsbereichen.
Welche Ausbildungsform passt, hängt von Schulabschluss, Berufserfahrung und Lebenssituation ab. Genau dafür ist das persönliche Gespräch da.
Die generalistische Pflegeausbildung vermittelt Kenntnisse und praktische Fähigkeiten, um Menschen aller Altersgruppen professionell zu pflegen und zu begleiten.
Ein praxisnaher Einstieg in die Pflege. Pflegehilfskräfte unterstützen Fachkräfte und übernehmen wichtige Aufgaben im Pflegealltag.
Wer sich beruflich neu orientieren möchte, kann mit uns besprechen, welcher Weg zur bisherigen Erfahrung und persönlichen Situation passt.
Ausbildungsverlauf
Theorie und Praxis greifen von Beginn an ineinander. Die praktische Ausbildung umfasst verschiedene Pflegebereiche, damit Auszubildende den Beruf nicht nur aus einer Perspektive kennenlernen.
Start beim Träger
Zu Beginn lernen Sie den praktischen Pflegealltag kennen. Bei uns bedeutet das vor allem: Einblick in ambulante Pflege, Organisation, Kommunikation, Dokumentation und Zusammenarbeit im Team.
400 Stunden
Begleitend
Die Schulphasen laufen über die gesamte Ausbildung hinweg. Sie schaffen die fachliche Grundlage, die anschließend in der Praxis angewendet und vertieft wird.
2.100 Stunden
Pflichteinsatz
Zum Beispiel im Krankenhaus. Dort erleben Auszubildende, wie pflegerische und medizinische Maßnahmen bei akuten Erkrankungen ineinandergreifen.
400 Stunden
Pflichteinsatz
In einer stationären Pflegeeinrichtung begleiten Sie Menschen, die über längere Zeit Unterstützung, Pflege und verlässliche Beziehung brauchen.
400 Stunden
Pflichteinsatz
Bei einem ambulanten Pflegedienst lernen Sie Pflege im Zuhause der Menschen kennen - mit Beratung, Selbstständigkeit und guter Planung im Alltag.
400 Stunden
Pflichteinsatz
Dieser Einsatz vermittelt Einblicke in besondere Anforderungen bei der Pflege und Versorgung von Kindern und Jugendlichen.
120 Stunden
Pflichteinsatz
Hier geht es um Pflege und Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, je nach Einsatzort in unterschiedlichen psychiatrischen Bereichen.
120 Stunden
Schwerpunkt
Gegen Ende der Ausbildung werden erlernte Fähigkeiten gefestigt. Sie übernehmen Aufgaben zunehmend sicherer und bereiten sich gezielt auf den Abschluss vor.
500 Stunden
Ergänzung
Diese Zeit kann zusätzliche Einblicke ermöglichen, zum Beispiel in Beratung, Rehabilitation, Palliativversorgung oder andere besondere Versorgungsbereiche.
160 Stunden
Abschluss
Am Ende wird geprüft, ob die fachlichen und praktischen Kompetenzen vorhanden sind. Nach erfolgreichem Abschluss arbeiten Sie als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.
Berufszulassung
Begleitung
In den Pflegeschulen entsteht die fachliche Grundlage. Im Arbeitsalltag helfen erfahrene Fachkräfte dabei, dieses Wissen sicher in praktische Pflegehandlungen zu übertragen.
Schule
Während der Ausbildung sind zwei Pflegeschulen eingebunden: die Berufliche Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung (EPE) und die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Pflegeberufe am Caritas-Bildungszentrum Bad Mergentheim. Die konkrete Planung wird mit den Schulen und dem Ausbildungsträger abgestimmt.
Der Unterricht vermittelt die fachlichen Grundlagen und nimmt auch Fragen aus der Praxis wieder auf. Dadurch bleibt Lernen an beiden Schulen konkret.
Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Pflegeberufe
Uhlandstraße 797980 Bad MergentheimNicht jede Lebenssituation passt zu einer klassischen Vollzeitausbildung. Deshalb kann die Pflegefachausbildung auch in Teilzeit besprochen werden.
Es gibt mehrere Zugangsmöglichkeiten. Wenn der bisherige Schul- oder Berufsweg nicht eindeutig ist, prüfen wir den passenden Weg gemeinsam.
Wir möchten, dass Auszubildende verstehen, sicherer werden und sich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln können.
Kennenlernen
Ob Ausbildung, Umschulung oder Quereinstieg: Mit ein paar Angaben können wir das erste Gespräch besser vorbereiten.