PEG-Sonde/künstliche Ernährung
Es gibt zwei Arten der künstlichen Ernährung; die enterale und die parenterale siehe unten.

Erhält ein Patient über längere Zeit eine künstliche Ernährung, so wird in einem endoskopischen Eingriff eine Ernährungssonde von außen durch die Bauchdecke im Magen platziert.
Die PEG-Sonde hat den Vorteil, dass die Patienten sie kaum als störend empfinden.

Enterale Ernährung:
Ernährung über den Magen-Darm-Trakt mittels einer Sonde
(Magen- oder Nasensonde , PEG-Sonde oder PEJ)

Parenterale Ernährung:
Hier werden Nährstoffe nicht über den Magen-Darm-Trakt,
sondern durch eine Infusion direkt in die Blutbahn verabreicht

Indikation: Tumorerkrankungen, Schlaganfall ,Senile Demenz , M. Parkinson, Koma, Schluckbeschwerden.
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